V-A-N Völklinger Arbeitskreis Nachmittagsbetreuung e.V.
am MLK, WG, GS-Bergstraße und 4 weiteren Schulen

 MLK

Pädagogisches Konzept der „FGTS“ durch VAN

 

1 Ziel- und Schwerpunktsetzung

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und ihren Familien haben dazu geführt, dass von den Schulen ein erweiterter Beitrag zur Betreuung der SchülerInnen nach dem Unterricht erwartet wird.  Deshalb bietet der VAN seit dem 1. August 1999  sowohl Nachmittagsbetreuung  (seit 2004 im Rahmen der freiwilligen Ganztagsschule). Träger der Maßnahmen ist der „Völklinger Arbeitskreis Nachmittagsbetreuung (VAN) e.V.".

Ziel ist, Bildungs- und Betreuungsangebote für die SchülerInnen über den regulären Unterricht hinaus zu unterbreiten, einen Ausgleich zum Schulalltag durch außerschulische Angebote zu schaffen, positives Sozialverhalten der SchülerInnen zu stärken und das Verhalten in der Gruppe zu fördern. Die Eltern sollen durch das verbindliche Betreuungsangebot am Nachmittag dabei unterstützt werden, ihre beruflichen und familiären Verpflichtungen besser miteinander verbinden zu können.
 
Ein weiteres Ziel der Nachmittagsbetreuung besteht darin, die SchülerInnen  in ihrem Bemühen um sorgfältige und eigenständige Erledigung ihrer Hausaufgaben zu unterstützen, ihnen Lerntechniken zu vermitteln und bei Problemen und Schwierigkeiten kompetenter Ansprechpartner zu sein. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Kernfächer Deutsch, Französisch, Latein, Englisch und Mathematik gelegt. Eine konstante Arbeitszeit bei den Hausaufgaben ist für dauerhafte Schulerfolge unerlässlich.

 

2. Ausgestaltung

2.1 Zeitlich

Die Betreuung wird für SchülerInnen der Klassenstufen 5-10 während der Schulzeit montags-freitags von 14.15 Uhr bis 17.00 Uhr (lange Gruppe) und 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr (kurze Gruppe) sowie ganztägig in den Schulferien montags-freitags von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr - mit Ausnahme vom 26 Schließtagen – angeboten. Die Ferienbetreuung wird mit Kooperationspartnern wie z.B. dem dem Schülerzentrum des Bistums Trier gewährleistet. Das Betreuungsangebot am letzten Schultag vor den Ferien wird in Absprache mit den Eltern geregelt. Weitere Schließtage bzw. Details zu den Betreuungsangeboten sind  über das Sekretariat bzw. über das Team der Nachmittagsbetreuung zu erfahren.

2.2 Organisatorisch

Die Nachmittags- und Aufgabenbetreuung wird durch echte pädagogische Fachkräfte , Fachkräfte für Bildung und Betreuung sowie FachlehrerInnen der Schule wahrgenommen.
Der Nachmittagsbetreuung stehen eigene Räume zur Verfügung.

2.3 Inhaltlich

Nach dem Unterricht ist eine Phase des Ausruhens und der Entspannung unerlässlich. In dieser Zeit haben die SchülerInnen die Möglichkeit, am Mittagessen teilzunehmen. Danach können sich die SchülerInnen bei gutem Wetter in den Grünanlagen der Schule aufhalten, bei schlechtem Wetter können sie sich mit Gesellschaftsspielen beschäftigen oder Indoor Sportmöglichkeiten wahrnehmen.
In der Stillarbeitszeit bis 16.00 Uhr erledigt jeder Schüler/jede Schülerin möglichst selbstständig die Hausaufgaben.
Die Aufgabenbetreuung ist nicht als individuelle Nachhilfe zu verstehen. Die SchülerInnen   fertigen ihre Hausaufgaben selbstständig an und legen sie den betreuenden Personen zur Kontrolle vor. Dabei werden die SchülerInnen dazu angehalten, die Hausaufgaben vollständig, richtig und in sauberer Ausführung zu erledigen.  Bei Bedarf werden Hilfestellungen angeboten, die sich jedoch auf unterstützende Erklärungen beschränken. Ziel ist es, den SchülerInnen das eigenständige Lösen der Aufgaben zu ermöglichen und sie zu einem erfolgreichen Arbeitsverhalten zu erziehen. Daher ist letztlich die Schülerin/der Schüler selbst für die Qualität ihrer/seiner Hausaufgaben verantwortlich.
Die pädagogischen Fachkräfte und LehrerInnen unterstützen die SchülerInnen bei den Hausaufgaben und fördern sie in den einzelnen Fächern. Sie sind kompetente AnsprechpartnerInnen und motivieren die SchülerInnen zur Erledigung der Hausaufgaben.

SchülerInnen, die vor dem offiziellen Ende der Arbeitszeit (17.00 Uhr) mit ihren Hausaufgaben fertig sind, können sich mit anderen Dingen beschäftigen,  sonstige Lernangebote oder das Freispiel nutzen.  Ab 16.00 Uhr besteht für diejenigen SchülerInnen, die bis zum Ende der Betreuung bleiben,  sofern die Hausaufgaben erledigt sind, Gelegenheit für verschiedene Aktivitäten, z.B. Zirkusprojekt und Basketball. Die Ausgestaltung der Freizeit richtet sich nach den Interessen der SchülerInnen und ist mit den MitarbeiterInnen der Nachmittagsbetreuung abzustimmen.

3. Zusammenarbeit mit Eltern sowie außerschulischen Partnern

Regelmäßiger Austausch mit den Eltern der betreuten SchülerInnen ist ein wesentliches Merkmal der FGTS. Darüber hinaus werden jedes Schuljahr ElternsprecherInnen gewählt und im Laufe des Schuljahres an allen relevanten Angelegenheiten beteiligt.
Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wie Turnverein Wehrden , Maltiz , Baskets 98, TC Heidstock, Grünes Haus u.v.a. ist wesentlicher Bestandteil unseres FGTS Angebotes. In Kooperation mit dem Jugendamt sind wir bemüht Integrationsprojekte durchzuführen (Kennenlernfest zu Beginn eines jeden Schuljahres), was ebenso zum Schuljahresbeginn 2013/14 angestrebt wird.

 

4. Interne Evaluation

Das pädagogische Konzept wird regelmäßig intern begutachtet; Erfahrungswerte und neuere Erkenntnisse werden im Sinne der Verbesserung kontinuierlich ausgewertet und umgesetzt . Rückmeldungen seitens der Elternschaft werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

 

5. Mittagstisch

Der Mittagstisch wird vor Ort durch MitarbeiterInnen des Trägers frisch nach den Standards der DGE zubereitet. Das Mittagessen besteht aus dem Hauptgericht, einem Nachtisch und einem Getränk (Mineralwasser).

 

Im Nachmittag wird täglich ein Snack in Form von Obst, Rohkost und Gebäck gereicht sowie Mineralwasser angeboten. 


WG

Pädagogisches Konzept der „FGTS“ durch VAN

 

1 Ziel- und Schwerpunktsetzung

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und ihren Familien haben dazu geführt, dass von den Schulen ein erweiterter Beitrag zur Betreuung der SchülerInnen nach dem Unterricht erwartet wird.  Deshalb bietet der VAN seit dem 1. August 1999  sowohl Nachmittagsbetreuung  (seit 2004 im Rahmen der freiwilligen Ganztagsschule). Träger der Maßnahmen ist der „Völklinger Arbeitskreis Nachmittagsbetreuung (VAN) e.V.".

Ziel ist, Bildungs- und Betreuungsangebote für die SchülerInnen über den regulären Unterricht hinaus zu unterbreiten, einen Ausgleich zum Schulalltag durch außerschulische Angebote zu schaffen, positives Sozialverhalten der SchülerInnen zu stärken und das Verhalten in der Gruppe zu fördern. Die Eltern sollen durch das verbindliche Betreuungsangebot am Nachmittag dabei unterstützt werden, ihre beruflichen und familiären Verpflichtungen besser miteinander verbinden zu können.
 
Ein weiteres Ziel der Nachmittagsbetreuung besteht darin, die SchülerInnen  in ihrem Bemühen um sorgfältige und eigenständige Erledigung ihrer Hausaufgaben zu unterstützen, ihnen Lerntechniken zu vermitteln und bei Problemen und Schwierigkeiten kompetenter Ansprechpartner zu sein. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Kernfächer Deutsch, Französisch, Latein, Englisch und Mathematik gelegt. Eine konstante Arbeitszeit bei den Hausaufgaben ist für dauerhafte Schulerfolge unerlässlich.

 

2. Ausgestaltung

2.1 Zeitlich

Die Betreuung wird für SchülerInnen der Klassenstufen 5-10 während der Schulzeit montags-freitags von 14.15 Uhr bis 17.00 Uhr (lange Gruppe) und 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr (kurze Gruppe) sowie ganztägig in den Schulferien montags-freitags von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr - mit Ausnahme von 26 Schließtagen – angeboten. Die Ferienbetreuung wird mit Kooperationspartnern wie z.B. dem Schülerzentrum des Bistums Trier gewährleistet. Das Betreuungsangebot am letzten Schultag vor den Ferien wird in Absprache mit den Eltern geregelt. Weitere Schließtage bzw. Details zu den Betreuungsangeboten sind  über das Sekretariat bzw. über das Team der Nachmittagsbetreuung zu erfahren.

2.2 Organisatorisch

Die Nachmittags- und Aufgabenbetreuung wird durch echte pädagogische Fachkräfte, Fachkräfte für Bildung und Betreuung sowie FachlehrerInnen der Schule wahrgenommen. Der Nachmittagsbetreuung steht als eigener Raum ein Büro mit Küche zur Verfügung, alle anderen Räume werden gemeinschaftlich genutzt.

2.3 Inhaltlich

Nach dem Unterricht ist eine Phase des Ausruhens und der Entspannung unerlässlich. In dieser Zeit haben die SchülerInnen die Möglichkeit, am Mittagessen teilzunehmen. Danach können sich die SchülerInnen bei gutem Wetter auf dem Pausengelände der Schule aufhalten, bei schlechtem Wetter können sie sich mit Gesellschaftsspielen beschäftigen oder Indoor-Sportmöglichkeiten (Tischfußball) wahrnehmen.
In der Stillarbeitszeit bis 16.00 Uhr erledigt jeder Schüler/jede Schülerin möglichst selbstständig die Hausaufgaben.
Die Aufgabenbetreuung ist nicht als individuelle Nachhilfe zu verstehen. Die SchülerInnen   fertigen ihre Hausaufgaben selbstständig an und legen sie den betreuenden Personen zur Kontrolle vor. Dabei werden die SchülerInnen dazu angehalten, die Hausaufgaben vollständig, richtig und in sauberer Ausführung zu erledigen.  Bei Bedarf werden Hilfestellungen angeboten, die sich jedoch auf unterstützende Erklärungen beschränken. Ziel ist es, den SchülerInnen das eigenständige Lösen der Aufgaben zu ermöglichen und sie zu einem erfolgreichen Arbeitsverhalten zu erziehen. Daher ist letztlich die Schülerin/der Schüler selbst für die Qualität ihrer/seiner Hausaufgaben verantwortlich.
Die pädagogischen Fachkräfte und LehrerInnen unterstützen die SchülerInnen bei den Hausaufgaben und fördern sie in den einzelnen Fächern. Sie sind kompetente AnsprechpartnerInnen und motivieren die SchülerInnen zur Erledigung der Hausaufgaben.
In den kurzen Gruppen endet die Aufsichtspflicht um 15.15 Uhr. Die SchülerInnen der kurzen Gruppe müssen sie Betreuungsräume anschließend verlassen.
SchülerInnen, die vor dem offiziellen Ende der Arbeitszeit (17.00 Uhr) mit ihren Hausaufgaben fertig sind, können sich mit anderen Dingen beschäftigen,  sonstige Lernangebote oder das Freispiel nutzen.  Ab 16.00 Uhr besteht für diejenigen SchülerInnen, die bis zum Ende der Betreuung bleiben,  sofern die Hausaufgaben erledigt sind, Gelegenheit für verschiedene Aktivitäten. Die Ausgestaltung der Freizeit richtet sich nach den Interessen der SchülerInnen und ist mit den MitarbeiterInnen der Nachmittagsbetreuung abzustimmen.

3. Zusammenarbeit mit Eltern sowie außerschulischen Partnern

Regelmäßiger Austausch mit den Eltern der betreuten SchülerInnen ist ein wesentliches Merkmal der FGTS. Darüber hinaus werden jedes Schuljahr ElternsprecherInnen gewählt und im Laufe des Schuljahres an allen relevanten Angelegenheiten beteiligt.
Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wie Turnverein Wehrden, Maltiz , Baskets 98, TC Heidstock, Grünes Haus u.v.a. ist wesentlicher Bestandteil unseres FGTS Angebotes. In Kooperation mit dem Jugendamt sind wir bemüht Integrationsprojekte durchzuführen (Kennenlernfest zu Beginn eines jeden Schuljahres), was ebenso zum Schuljahresbeginn 2013/14 angestrebt wird.

 

4. Interne Evaluation

 

Das pädagogische Konzept wird regelmäßig intern begutachtet; Erfahrungswerte und neuere Erkenntnisse werden im Sinne der Verbesserung kontinuierlich ausgewertet und umgesetzt . Rückmeldungen seitens der Elternschaft werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

 

5. Mittagstisch / Verpflegung

Der Mittagstisch wird durch einen externen Caterer (mit DGE Zertifizierung geliefert)

Für die SchülerInnen der langen Gruppe wird am Nachmittag täglich ein Snack in Form von Obst, Rohkost oder Gebäck gereicht sowie Mineralwasser angeboten.